Wildes Nur der HSV hausen

Clubturniere



2007

2009

2010

2011


 

 

Seid 2007 richtet unser Fanclub einmal im Jahr ein Hallenfußballturnier aus.

Dabei wird unter anderem unten stehender Pokal ausgespielt.

Da bei den ersten beiden Veranstaltungen der Andrang sehr groß war, mussten wir die Teilnehmerzahl auf 12 Mannschaften beschränken.

Hallenregeln

1. Austragungsmodus und Spielplan

Der Austragungsmodus ist dem Spielplan zu entnehmen.

2. Spielberechtigung

Es darf jedermann mitspielen!

3. Anzahl der Spieler

Eine Mannschaft besteht aus 6 Spielern + Auswechselspieler.

 Ein "fliegender Wechsel" ist gestattet, darf aber nur im Bereich vor der eigenen Spielerbank (an der Seitenbande in der eigenen Abwehrhälfte) erfolgen. Dies gilt auch für den Torwartwechsel.

Hat eine Mannschaft mehr als die zulässige Anzahl von sechs Spielern auf dem Spielfeld, so ist das Spiel zu unterbrechen und der Spieler, der zu früh das Spielfeld betreten hat, mit der gelben Karte zu verwarnen. Spielfortsetzung mit indirektem Freistoß für die gegnerische Mannschaft erfolgt dort, wo der Ball bei Spielunterbrechung war.

Wird eine Mannschaft durch Feldverweis auf weniger als zwei Feldspieler verringert, so muss das Spiel abgebrochen werden. Das Spiel wird dann mit 3:0 für die gegnerische Mannschaft gewertet.

4. Spielzeit / Anstoß

Die Spielzeit beträgt 1 x 12 Minuten. Die Zeitnahme erfolgt durch die Turnierleitung.

5. Ausrüstung der Spieler

Für die Ausrüstung der Spieler gelten - mit Ausnahme der Schuhe und Schienbeinschützer - die gleichen Bestimmungen wie bei anderen Fußballspielen.

Die Schuhe dürfen keine Stollen und Absätze haben und müssen so beschaffen sein, dass keine Verletzungen der Mitspieler entstehen können. Das Spielen ohne Schuhe ist nicht gestattet.

6. Spielregeln

  • Berührt der Ball die Hallendecke oder ein über dem Spielfeld angebrachtes Gerät, wird dieser Verstoß mit einem indirekten Freistoß von der Stelle aus geahndet, die unterhalb des Punktes liegt, wo die Decke oder herabhängende Gegenstände berührt wurden. Berührt aber der Ball nach einem Latten-, Pfosten- oder Bandenschuss die Decke oder angebrachtes Gerät, ist das Spiel nach dem Niederfallen des Balles im Spielfeld ohne Unterbrechung fortzusetzen.
  • Springt der Ball von der Decke ins Tor, erfolgt Spielfortsetzung mit Ab-/Eckstoß.
  • Die Abseitsregel ist aufgehoben.
  • Aus der eigenen Spielhälfte kann ein Tor direkt erzielt werden. Dies gilt nicht für den Torwart, wenn dieser den Ball nach einem Toraus wieder ins Spiel bringt.
  • Beim Anstoß und allen anderen Spielfortsetzungen müssen die gegnerischen Spieler mindestens 3 m vom Ball entfernt sein.
  • Alle Freistöße sind indirekt auszuführen. Innerhalb des Strafraums verwirkte indirekte Freistöße für die angreifende Mannschaft sind auf der parallel zur Torlinie verlaufenden Strafraumlinie von dem Punkt auszuführen, der dem Tatort am nächsten gelegen ist.
  • Bei der Ausführung des Strafstoßes müssen sich die Spieler außerhalb des Tor-/Strafraumes und innerhalb des Spielfeldes befinden sowie mindestens 3 m vom Strafstoßpunkt entfernt sein, bis der Ball im Spiel ist.
  • Wird der Ball über die Seitenbande ins Aus gespielt, erfolgt an dieser Stelle ein Einrollen. Hat der Ball die Torbande überschritten, nachdem er zuletzt von einem Spieler der angreifenden Mannschaft berührt worden war, darf ihn nur der Torwart durch Werfen, Rollen oder durch Abstoß wieder ins Spiel bringen. Er ist erst wieder im Spiel, wenn er den Tor-/Strafraum verlassen hat. Kein gegnerischer Spieler darf sich im Tor-/Strafraum aufhalten, bevor der Ball im Spiel ist.
  • Erfolgt der Abwurf oder Abstoß über die eigene Hälfte hinaus, ohne dass ein Spieler den Ball berührt hat, so ist auf indirekten Freistoß für die gegnerische Mannschaft von der Mittellinie aus zu entscheiden. Diese Bestimmung gilt im Übrigen für jegliches Abspiel des Torwarts, wenn er zuvor den Ball kontrolliert mit den Händen gehalten hat. Die Vorteilbestimmung findet Anwendung.
  • Überschreitet der Ball die Torbande, nachdem er zuletzt von einem Spieler der verteidigenden Mannschaft (einschließlich des Torwarts) berührt oder gespielt wurde, so ist von einem Spieler der angreifenden Mannschaft ein Eckstoß auszuführen. Ein Tor kann aus einem Eckstoß direkt erzielt werden.
  • Wenn ein Feldspieler den Ball absichtlich seinem Torwart mit dem Fuß zuspielt, ist es diesem untersagt, den Ball mit den Händen zu berühren. Tut er es dennoch, ist ein indirekter Freistoß zu verhängen. Berührt der Torhüter den Ball mit der Hand, nachdem er ihn direkt durch ein Einrollen eines Mitspielers erhalten hat, ist ein indirekter Freistoß zu verhängen. Wenn der Torwart den Ball länger als fünf bis sechs Sekunden in den Händen hält, hat der Schiedsrichter dies als unsportliche Verzögerung zu betrachten und durch einen indirekten Freistoß zu ahnden. Ein indirekter Freistoß ist auch dann zu verhängen, wenn der Torwart den Ball länger als fünf bis sechs Sekunden im eigenen Strafraum mit dem Fuß führt, aber noch berechtigt ist, den Ball in die Hand zu nehmen. Dies gilt auch für den Fall, dass der Torwart den Ball zunächst außerhalb des Strafraums mit dem Fuß angenommen hat.
  • Der Torwart darf den Torraum nicht verlassen, es sei denn zur Abwehr eines Balles.

7. Spielentscheidung durch Schüsse von der Strafstoßmarke

  • Der Schiedsrichter bestimmt das Tor, auf das alle Torschüsse ausgeführt werden.
  • Der Schiedsrichter lost in Gegenwart der beiden Mannschaftsführer aus, welche Mannschaft den ersten Torschuss ausführt.
  • Jede Mannschaft bestimmt fünf Spieler, die das Schießen von der Strafstoßmarke bis zur Entscheidung durchführen. Hierfür können alle Spieler herangezogen werden, die im Spielbericht für das betreffende Spiel eingetragen sind. Eine Mannschaft, die keine fünf Spieler stellen kann, ist am Schießen von der Strafstoßmarke nicht teilnahmeberechtigt.
  • Beide Mannschaften haben abwechselnd je fünf Torschüsse auszuführen. Die Torschüsse werden nicht fortgesetzt, wenn eine Mannschaft so viele Tore erzielt hat, dass sie als Gewinner feststeht.
  • Der Torschuss gilt als vollzogen, wenn der Ball von dem ausführenden Spieler mit oder ohne unmittelbaren Torerfolg getreten worden ist. Nachschießen, gleichgültig, ob der Ball vom Torwart abgewehrt wird oder vom Torpfosten bzw. der Querlatte zurückfliegt, ist nicht erlaubt.
  • Wenn beide Mannschaften nach Ausführung von je fünf Torschüssen die gleiche Anzahl von Toren erzielt haben, werden die Torschüsse in der gleichen Reihenfolge fortgesetzt, bis eine Mannschaft bei gleicher Anzahl von Torschüssen ein Tor mehr erzielt hat.
  • Jeder Torschuss muss von einem der jeweils fünf für das Schießen von der Strafstoßmarke bestimmten Spieler ausgeführt werden. Erst wenn alle fünf insoweit bestimmten Spieler jeder Mannschaft je einen Torschuss ausgeführt haben, darf einer dieser Spieler einen zweiten Torschuss ausführen.
  • Alle dafür vorgesehenen Spieler - mit Ausnahme der beiden Torhüter und des Schützen - sollen sich, während die Torschüsse ausgeführt werden, in der entgegengesetzten Spielhälfte aufhalten. Der Torwart der Mannschaft, die den Torschuss ausführt, muss außerhalb des Tor-/Strafraumes stehen und mindestens fünf Meter von der Strafstoßmarke entfernt sein.

8. Verwarnungen und Feldverweis

Der Schiedsrichter kann einen Spieler einmal während eines Spieles für die Dauer von zwei Minuten des Spielfeldes verweisen, wenn ihm eine Verwarnung (Gelbe Karte) nicht mehr gerechtfertigt, ein Feldverweis auf Dauer (Rote Karte) jedoch noch nicht erforderlich erscheint. Ein Feldverweis auf Zeit kann sowohl ohne vorausgegangene als auch nach erfolgter Verwarnung ausgesprochen werden. Eine Verwarnung nach einem Feldverweis auf Zeit ist unzulässig. Nach Ablauf von zwei Minuten kann die Mannschaft wieder durch einen Spieler ergänzt werden.

Bei Feldverweisen mit der Roten Karte scheiden die betroffenen Spieler aus dem Turnier aus und sind der zuständigen spielleitenden Stelle zu melden.

Die Strafzeit wird durch den Zeitnehmer überwacht.

9. Turnierleitung

Die Turnierleitung ist zu endgültigen Entscheidungen von im Reglement nicht vorgesehenen Fällen zuständig. Die Anordnungen der Turnierleitung sind für alle Beteiligten verbindlich.

Eine Protest- oder Einspruchsmöglichkeit besteht weder gegen Entscheidungen des Schiedsrichters noch gegen solche der Turnierleitung.